Mit der einfachen Handhabung eines Markdown-Texteditors und leistungsstarken Features zum Verwalten der anspruchsvollsten Projekte überzeugt Ulysses als kompromissloses Tool zum Erstellen von wundervoll gestalteten Dokumenten, die sich als HTML, EPUB oder Word exportieren oder direkt auf Medium, WordPress und anderen Plattformen veröffentlichen lassen.
Das gefällt uns besonders: Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Ulysses zur Verwaltung deiner Werke. In einer Ordnerstruktur angelegte Gruppen eignen sich hervorragend zum Speichern von einmaligen Posts, Beiträgen und Artikeln, während sich mit Keywords – in WordPress praktischerweise als Tags angezeigt – alles leichter zuordnen und durchsuchen lässt. Für komplexere Dokumente organisierst du über Projects Kapitel, Notizen und andere Inhalte. Nach Fertigstellung archivierst du deine Dokumente und sorgst für Ordnung und gute Auffindbarkeit.

Kleiner Tipp: Das Dashboard in Ulysses bietet neben den üblichen Schreibtools zum Überprüfen von Rechtschreibung, Grammatik und stilistischen Anforderungen sowie Wort- und Zeichenzählung auch weniger geläufige Optionen, die engagierte Autor:innen zu schätzen wissen werden. Setz dir ein Wörterlimit und überwach deinen Fortschritt in Echtzeit, setz und überprüfe Anmerkungen direkt in deinem Dokument, durchsuch alle Weblinks, markierte Dokumentablageorte und Anhänge, ohne den gesamten Text durchscrollen zu müssen, und lass dir die geschätzte Lesedauer anzeigen.
Profitipp: Teil deinen Ulysses-Bildschirm und lass dir zwei Bereiche eines Dokuments gleichzeitig anzeigen oder mach während des Schreibens Notizen. Die entsprechende Einstellung findest du über „View > Second Editor“.
Wer dahintersteckt: Programmierer Max Seelemann und Designer Marcus Fehn haben Ulysses 2003 als Nebenprojekt entwickelt und acht Jahre später ihr Unternehmen gegründet. Eins ihrer Lieblingsfeatures namens Typewriter Scrolling fixiert die gerade im Schreiben befindliche Zeile in der Bildschirmmitte. Was zunächst als Bug begann, entwickelte sich zu einem Lieblingsfeature der User:innen und wird seitdem von anderen Editoren kopiert.

