Spanien

dpa-Nachrichten

  1. Sonne, Mond, Sternschnuppen
    :„Das war magisch“: Sonnenfinsternis fasziniert Millionen

  2. Himmelsschauspiel
    :Sonnenfinsternis begeistert in Spanien und Deutschland

  3. Wissenschaft
    :Totale Sonnenfinsternis zieht von Nordsibirien bis Mallorca

  4. Falschbehauptungen im Netz
    :EU: Mehr Faktenchecks bei TikTok und Meta nach Ceuta-Krise

  5. Himmelsschauspiel
    :Gutes Wetter bei Sonnenfinsternis und Sternschnuppen

  6. Sonnenfinsternis am 12. August
    :Wow-Effekt des Alls - Warum Himmelsphänomene so faszinieren

  7. Migration
    :Spanien und Italien kontrollieren Einreisen gegenseitig

  8. Massentourismus
    :Erneut Demonstration gegen den Massentourismus auf Mallorca

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Sonnenfinsternis
:Als der Mond die Sonne verdunkelte

Die totale Sonnenfinsternis zog von Sibirien bis Spanien. In Deutschland verdeckte der Mond die Sonne immerhin noch zum Teil. Die Bilder zum Himmelsschauspiel.

SZ PlusVon Carina Seeburg und Lorenz Mehrlich

Naturspektakel
:Hier können Sie die Sonnenfinsternis live verfolgen

Für die Beobachtung der partiellen Sonnenfinsternis in Deutschland ist das Wetter perfekt. In Spanien und Island verdeckt der Mond die Sonne komplett. Verfolgen Sie den Livestream hier.

Reisen
:Tui verdient deutlich weniger als erwartet

Das bereinigte Betriebsergebnis sank gegenüber dem starken Vorjahreszeitraum um 27 Prozent. Viele Kunden zögern bei ihrer Urlaubsbuchung.

Städtereise
:Der perfekte Sundowner in ...

Unsere Korrespondenten zwischen Stockholm und Rom wissen, wo die Einheimischen ihren Aperitif am liebsten nehmen. Sieben Empfehlungen aus europäischen Hauptstädten.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren

Sonnenfinsternis
:Wie sich Spanien auf das befürchtete Sofi-Chaos vorbereitet

Hunderttausende Spanier und ausländische Besucher werden sich am Mittwoch auf den Weg machen, um die Sonnenfinsternis von einem geeigneten Ort aus zu bewundern. Seit mehr als einem Jahr bereiten sich die Behörden auf den Ansturm vor.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Konjunktur
:Europas Wirtschaft leidet unter der Hitze

Die hohen Temperaturen könnten das ohnehin geringe Wachstum in der EU wieder zunichtemachen.

Spanien und Italien
:Ihr Streit rührt an die Grundlagen der EU

Seit der Krise von Ceuta vergiftet das Thema Migration wieder das politische Klima in Europa, das zeigt sich insbesondere an der Fehde zwischen den Regierungschefs von Spanien und Italien. Gibt es einen Ausweg?

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
:Georg Restle und WDR räumen Fehler ein

Der ARD-Korrespondent und langjährige „Monitor“-Leiter verbreitet eine unbelegte Theorie zu den Ceuta-Ereignissen. Aufgebrachte Fragen dazu kommen auch aus dem WDR-Rundfunkrat.

SZ PlusVon Harald Hordych

Streit wegen Migranten in Ceuta
:Spanien spiegelt Italiens Vorgehen und kündigt seinerseits Grenzkontrollen an

Der große Migrationsdruck in die spanische Nordafrika-Exklave sorgt weiter für Zwist zwischen Madrid und Rom. Weil Italien sich weigert, seine Grenzkontrollen einzustellen, kontrolliert Spanien jetzt ebenfalls.

Ceuta
:Wie Exklaven entstehen – und warum sie bis heute existieren

Die Ceuta-Krise hat gezeigt, welche Probleme es mit sich bringt, wenn ein Teil des Staatsgebiets nicht mit dem Rest des Landes verbunden ist. Besonders heikel ist es beim russischen Kaliningrad an der Ostsee.

SZ PlusVon David Kulessa

Geschichtsbild
:Ceuta, die spanische Exklave

Ceuta, die Stadt an der Nordküste Marokkos, gehört seit Jahrhunderten zu Spanien – aufgrund einer komplizierten Geschichte.

SZ PlusVon Patrick Illinger

MeinungCeuta
:Die Verdammten dieser Erde sind heute die Migranten

Die kurze Krise in der spanischen Exklave taugt nicht, um schon wieder die Schicksalsarie über die angeblich zu moderate europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik zu singen. Notwendig wäre etwas viel Konstruktiveres.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Spanische Exklave Ceuta
:Wie ein Gerücht 50 000 Menschen in Bewegung setzte

Schwimmrouten auf Instagram, Aufrufe auf Facebook, Tiktok-Videos: Soziale Medien haben bei der plötzlichen Migrationswelle in die Exklave Ceuta eine zentrale Rolle gespielt. Auf den Spuren eines falschen Versprechens.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg und Lea Weinmann

Migration
:Nach der Krise von Ceuta gibt sich die EU wieder geschlossen

Die Innenminister beraten über Lehren aus der Migrationskrise in der spanischen Exklave und von der Leyen lobt den spanischen Premier. Bis alle Verwerfungen überwunden sind, dürfte es aber noch dauern.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Migration
:Warum Spaniens Premier so gelassen auf die Krise in Ceuta reagiert

Er ist Mr. Cool: Pedro Sánchez lässt Kritik gerne an sich abperlen. Auch jetzt, wo mehr als 20 EU-Staaten Spanien verfehlte Migrationspolitik vorwerfen.

SZ PlusVon Patrick Illinger

MeinungCeuta
:Diese 72 Toten sind der Welt egal

Schicksale verschwinden hinter Wörtern wie „Massenandrang“, „Ansturm“ oder „Angriff“. Die Lehre der vergangenen Tage ist: Hautfarbe und Herkunft entscheiden wieder darüber, ob ein Mensch überhaupt als Mensch gesehen wird.

SZ PlusKommentar von Sara Maria Behbehani

Feuer in Europa und den USA
:Großbrand in Naturschutzgebiet nahe deutscher Grenze breitet sich aus

In der Nacht weitet sich der Großbrand im Gebiet De Rosmolen in der Nähe von Nordrhein-Westfalen auf rund 100 Hektar aus. Die Brände westlich von Athen sind weitgehend unter Kontrolle.

Waldbrände
:Rückkehr ins Nichts

In Frankreich und Spanien sind die größten Waldbrände gelöscht. Zurück bleiben Zehntausende Quadratmeter verbrannte Fläche – und Menschen, die alles verloren haben.

SZ PlusVon Franziska Peer

Debatte
:Europa, du Opfer

Migration als Waffe: Nach den Bildern von Ceuta beschwören Medien die „Urängste“ der Europäer. Sie zeigen damit vor allem eines – wie leicht dieser Kontinent zu erpressen ist.

SZ PlusEssay von Sonja Zekri

Ceuta
:Marokko spricht von Falschinformationen

In ihrer ersten offiziellen Reaktion nach dem Vordringen Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hat die marokkanische Regierung das Geschehen mit Falschinformationen im Internet erklärt. Dieses sei nicht organisiert gewesen, sagte ...

Flucht und Migration
:Marokko macht Falschinformationen für Krise in Ceuta mitverantwortlich

Die Regierung in Rabat sieht die Verantwortung für den Andrang auf die spanische Exklave Ceuta nicht bei sich. Sie geht auch davon aus, dass es deutlich weniger Migranten waren als bislang angegeben.

Podcast „Auf den Punkt“
:So lief die Krise in Ceuta ab – Eindrücke von vor Ort

Mindestens 50 000 Migranten hatten die spanische Exklave am Freitag erreicht. Wie war die Lage und was waren mutmaßlich die Gründe für den Ansturm?

Von Patrick Illinger und Nadja Schlüter

Migration
:EU erhöht Druck auf Spanien

Nach dem Grenzübertritt von Zehntausenden Menschen aus Marokko nach Spanien herrscht Unruhe in der EU. Am Dienstag sollen die Innenminister der Mitgliedstaaten über die Situation beraten.

Von Josef Kelnberger und Sina-Maria Schweikle

Flüchtlingskrise in Ceuta
:Sie gehen so schnell, wie sie kamen

Als mindestens 50 000 Geflüchtete aus Marokko plötzlich nach Ceuta eindringen, schließt die spanische Exklave alle Bars und Geschäfte. Das Kalkül geht auf.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Geflüchtete in Ceuta
:Wie von fremder Hand gesteuert

Zehntausende wollen nach Ceuta und kommen durch normalerweise gut bewachte Grenzen. Das wirft Fragen auf, was hinter der Massenflucht steckt.

Von Bernd Dörries

Aktuelles Lexikon
:Was ist eine Exklave – und was eine Enklave?

Die Verwirrung in der Ceuta-Berichterstattung ist groß angesichts eines kleinen Worts, dessen Bedeutung sich ändert, wenn ein Buchstabe ausgetauscht wird. Hier kommt Aufklärung.

Von Patrick Illinger

MeinungCeuta
:Sánchez zu kritisieren, ist mehr als nur Populismus

Spanien aus dem Schengenraum ausschließen? Das ist Unsinn. Doch die Kritik von 22 Staats- und Regierungschefs am dortigen Ministerpräsidenten hat einen ernsthaften Kern.

SZ PlusKommentar von Josef Kelnberger

Migration
:Brief von EU-Staats- und Regierungschefs erhöht Druck auf Spanien

22 EU-Staaten werfen Madrid in dem Schreiben vor, mit jüngsten Entscheidungen unerwünschte Signale ausgesendet zu haben. Spaniens Regierungschef Sánchez wiederum klagt über Vorurteile und Falschmeldungen. In Ceuta selbst beruhigt sich die Lage.

Waldbrände in Südeuropa
:Feuer in Griechenland wüten heftig – Frankreich und Spanien melden Entspannung

Nahe Athen breiten sind Waldbrände rasant aus und in Südfrankreich fliehen Tausende vor neuen Flammen. Andernorts bessert sich die Lage bereits.

Migration in Spanien
:Ceuta wird zum Stresstest für die europäische Migrationspolitik

Zehntausende Menschen, verschärfte Kontrollen, scharfe Töne aus den Hauptstädten: Die Ereignisse in der spanischen Exklave stellen die EU-Migrationspolitik auf die Probe und treffen Deutschland im Landtagswahlkampf.

Von Sina-Maria Schweikle

Spanische Exklave in Nordafrika
:Laut Madrid: Nahezu alle Migranten haben Ceuta verlassen

Mindestens 50 000 Menschen drängten nach Ceuta – jetzt sind der spanischen Regierung zufolge fast alle zurück in Marokko. Ministerpräsident Sánchez ermahnt die europäischen Partner zur Einhaltung der EU-Verträge.

Migration in Spanien
:Weder zu essen noch zu trinken, und alle Läden zu – wie Ceuta dichtmacht

Nach dem Andrang von Flüchtlingen aus Marokko schließt die spanische Exklave ihre Geschäfte – um Tausende Migranten zur Rückkehr zu bewegen. Das Kalkül geht auf. Ein Besuch in Ceuta.

SZ PlusVon Patrick Illinger

MeinungMigration
:In Ceuta bekommt Europa eine Ahnung, was ihm bevorstehen könnte

Zehntausende überqueren zu Land und zu Wasser die Grenzen der spanischen Exklave in Marokko. Es genügt ihnen nicht mehr, sich ein besseres Leben zu erträumen. Sie wollen es sich erkämpfen.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Nordafrika
:Zehntausende stürmen spanische Exklave Ceuta

Spaniens Ministerpräsident Sánchez muss sich massiver Kritik stellen. Die EU fordert ihn auf, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die meisten Migranten kehren wieder zurück. Italien setzt Schengen-Abkommen gegenüber Spanien aus.

Von Bernd Dörries und Josef Kelnberger

Leute
:Pescetarier aller Länder, vereinigt euch!

Der US-Gesundheitsminister ruft wegen steigender Fleischpreise in einer neuen Kochshow zum Fischverzehr auf. Paris Hilton bibbert vor DJ-Auftritten. Und Ralph Siegel ist aus dem Koma erwacht.

MeinungWaldbrände
:Urlaub stornieren? Lieber nicht

Die Feuer in Frankreich, Spanien und Portugal schrecken viele Reisende ab. Sollte man nur noch Urlaub daheim machen? So einfach ist es nicht.

SZ PlusKommentar von Sonja Salzburger

Waldbrände
:Von Feuer zu Feuer

Auf Kreta sterben zwei Feuerwehrleute, in Frankreich schlagen Freiwillige Schneisen in den Wald und in Bayern steht ein Berggipfel in Flammen. Ein Blick von oben zeigt, wie sich die Brände entwickelt haben.

SZ PlusVon Daniela Gorgs, Felicitas Kock und Leonard Scharfenberg

Südeuropa
:Sturmböen erschweren Einsatz gegen Waldbrände auf Kreta

Auf der griechischen Ferieninsel brachte die Küstenwache Menschen in Sicherheit. In Spanien und Frankreich können viele Bewohner zurück in ihre Häuser. Doch neue Feuer werden gemeldet.

SZ am Abend
:Nachrichten vom 30. Juli 2026

Was heute wichtig war.

Von Carina Seeburg

Waldbrände
:Was Deutschland aus den Feuern in Südeuropa lernen kann

Frankreich und Spanien erleben Rekordwaldbrände. Doch auch in Deutschland steigen die Feuerrisiken. Die Zeit zur Anpassung drängt.

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Waldbrände
:„Hau ab, Papa, hau ab!“

Hunderttausende Menschen mussten bislang in Südeuropa ihr Zuhause verlassen, um sich in Sicherheit zu bringen. Nicht alle haben die Notwendigkeit eingesehen. Jetzt kehren die Ersten zurück – und sind entsetzt von den Narben, die das Feuer hinterlassen hat.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Klimawandel
:Wie die EU als freiwillige Feuerwehr Waldbrände bekämpft

Die EU-Kommission unterstützt den Kampf gegen die Flammen mit eigenen Experten und Löschflugzeugen.  Aber sie warnt: Wenn die einzelnen Staaten nichts gegen die Ursachen unternehmen, werden die Brände in den kommenden Jahren nicht mehr zu kontrollieren sein.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Kino
:Tatütata, der heiße Feuerwehrmann ist da

Der neue Film von Pedro Almodóvar versucht sich an der Klärung wichtiger Fragen. Zum Beispiel: Wie vorgehen beim Casting für eine Unterwäschewerbung? „Bitteres Fest“ ist ein großer, bisweilen abgründiger Spaß.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

Waldbrände in Südeuropa
:Mehr als 220 000 Menschen müssen französische Urlaubsregion verlassen

Eine neue Hitzewelle könnte die Löscharbeiten aber deutlich erschweren. In Spanien zeichnet sich derweil eine leichte Entspannung der Lage ab, ein Feuer auf der griechischen Insel Paros ist ebenfalls unter Kontrolle.

Waldbrände
:Sie kommen, wenn die Feuerwehr nicht mehr weiterweiß

Die Feuerbekämpfer des Vereins @fire stellen sich ohne Bezahlung und mit eigener Ausrüstung den extremer werdenden Waldbränden in den Weg – bevorzugt mit der Harke. Ein Besuch.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Podcast: „Auf den Punkt“
:Brände in Spanien: Es ist noch nicht vorbei

Hitze, Trockenheit, Verbuschung: Warum die Brände in Spanien dieses Jahr Negativrekorde brechen.

Von Patrick Illinger und Lars Langenau

Gibraltar
:Die Grenze ist offen – aber die Emotionen kochen hoch

Seit 1713 gehört Gibraltar zu Großbritannien. Der Brexit und neue Schengen-Regeln drohten die Landspitze am Südende Spaniens abzuriegeln. Nun sind die Zäune abgebaut, doch die Animositäten bleiben.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Spanien
:Erneut Protest gegen Massentourismus auf Mallorca

Aktuell ist Hochsaison für Reisen nach Mallorca. Tausende Demonstranten nehmen dies zum Anlass, um gegen den Massentourismus zu protestieren – unter anderem, weil auf der Baleareninsel Wohnungsnot herrscht.

Telekom
:Was, wenn die vielen neuen Kunden wieder kündigen?

Die Fußball-WM war für Magenta TV ein Erfolg. Sie lockte mehr Abonnenten an als erwartet. Wie es nun weitergeht – und warum die Telekom schon auf 2030 guckt.

Von Caspar Busse

Rosalía
:Spanische Göttin, die für Verwundungen in Argentinien herhalten soll

Fans wollen ihre Tickets für Konzerte in Buenos Aires zurückgeben, ein Symphoniekonzert wurde abgesagt. Und das alles, weil sie sich angeblich an etwas Spott über Messi & Co. beteiligt hat.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

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